Plastic Cleared: 0 kg

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Spendensumme: 25,00€

Was kann und sollte noch getan werden?

Wir sollten das Plastik aus der Umwelt entfernen. Dafür müssen wir einerseits sicherstellen, dass kein neues Plastik in die Umwelt gelangt. Andererseits muss das bereits dort befindliche Plastik entfernt werden.

Wir kompensieren oder bereinigen die jährliche Menge, die pro Person im Durchschnitt in die Meere und sonstige Umwelt gelangt.

Durch Ihre Spende können wir Ihre jährliche Menge an Einwegplastik in Form von ozeangebundenem Plastik sammeln und in den Produktionskreislauf zurückführen.

Umso mehr Menschen ihre konsumierte Menge an Einwegplastik bereinigen, desto langsamer steigt die Menge an Plastik im Meer. Dieser Prozess ist essentiell als temporäre Maßnahme, während wir die nachfolgenden Maßnahmen in Angriff nehmen.

pro turtle

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Jedoch führt eine unterlassene Änderung der Einstellung zu einem dauerhaften Kreislauf des Entsorgens und Bereinigens. Dazu gibt es ein passendes Beispiel: Das Aufwischen von übergelaufenem Wasser am Boden, während der Wasserhahn noch läuft und das Wasser weiter auf den Boden fließt.

Ein langfristiges Ziel sollte die Abschaffung von Einwegkunststoff sein, hin zu wiederverwendbaren oder recycelbaren Verpackungen. Im englischsprachigen Raum wird von
den 3R gesprochen: Reduce – Reuse – Recycle

01

Reduzieren

  • Es sollte nur gekauft werden, was wirklich benötigt wird. Die Nachfrage steuert den Markt und somit auch die Produktion von Produkten. Das korrekte Kaufverhalten zieht das entsprechende Angebot nach sich.
  • In Erwägung ziehen, ein benötigtes Produkt auch gebraucht zu kaufen.
  • Die meisten Produkte liegen nicht mehr benötigt herum, diese könnten weiterverkauft werden.
  • Produkte können auch geteilt werden, da die meisten nur zeitweise gebraucht werden. Nicht jeder muss alles besitzen – „sharing“ ist das Stichwort. Das steigert die Nutzung der Produkte auf der Erde.
  • Produkte reparieren oder reparieren lassen, anstatt zu entsorgen.
  • Lebensmittel können unverpackt gekauft werden. In den meisten Städten gibt es mehr und mehr Unverpacktläden. Ebenfalls bieten Supermärkte oftmals manche Artikel auch unverpackt an (zumindest Obst und Gemüse).

02 + 03

Wiederverwenden oder wirklich recyceln

  • Wie bereits unter Punkt 1 beschrieben, können die meisten Produkte wiederverwendet werden. Sie wechseln den Besitzer, wenn sie nicht mehr gebraucht werden, oder können repariert werden, wenn sie einen Defekt haben.
  • Im Verpackungssektor, welcher beim Einwegkunststoff eine große Rolle spielt, gibt es die Möglichkeit, auf wiederverwendbare Verpackungsmaterialen auszuweichen. Entweder kann ein Material genutzt werden, welches mehrmals verwendbar ist, wie Glas oder
    Stoff etc. Oder es kann ein Material verwendet werden, welches sich zersetzt oder recyceln lässt. Beim Zersetzen sprechen wir von kompostierbarem Material, also nachwachsenden Rohstoffen (oftmals auf Holz basierend). Netze, die Obst oder Zwiebeln enthalten, können zum Beispiel auch
    aus Zellulose hergestellt und  kompostiert werden. Einweggeschirr wird bereits teilweise aus Bambus oder Holzfasern hergestellt.
  • Eine weitere Form des Wiederverwendens ist das wirkliche Recyceln, also wieder in den Produktionskreislauf einspeisen. Auch wenn der Wertstoffabfall als Recyclingmüll gesehen wird, wird leider das wenigste davon wirklich wiederverwendet. Oft ist dies wegen zu hohen Kosten oder wegen den verwendeten Mischkunststoffen nicht einfach möglich. Jede Verpackung hat sehr viele Ansprüche (abhängig vom zu verpackenden Produkt, dem Transport, dem anvisierten Käufer etc.). Dies führt manchmal zu Kunststoffen, die aus verschiedenen Komponenten hergestellt werden. Bestimmte Mischungen sind nicht wiederverwendbar und können nur noch entsorgt werden. Das wirkliche Recyceln ist zum Beispiel bei den bekannten PET-Flaschen möglich, wenn sie am richtigen Ort landen. Diese können gereinigt, nach Farben sortiert und geschreddert werden. Aus dem Rohstoff können wieder neue PET-Flaschen hergestellt werden. Ein so nahezu verlustloser Kreislauf benötigt die Recyclingfähigkeit auf dem Lastenheft des Verpackungsingenieurs, den notwendigen Maschinenpark, die dazugehörige Transportlogistik und letztendlich die Disziplin der richtigen Entsorgung durch den Endverbraucher.

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